Deutsch: AusbildungEnglish: AusbildungTschechisch: Ausbildung

Ausbildung

Für Interessierte

Sie interessieren sich für den Beruf des Landschaftsgärtners? Dann lernen Sie ihn frühzeitig kennen – z. B. durch ein Praktikum! Was Ihnen das bringt? Eine ganze Menge: Zunächst einmal lesen Sie nicht nur über einen Beruf oder bekommen etwas darüber berichtet, nein, Sie erleben ihn hautnah! Mittendrin im Berufsgeschehen finden Sie schnell heraus, ob bestimmte Tätigkeiten etwas für Sie sind oder nicht! Ein Praktikum hilft Ihnen außerdem, Ihre Stärken und Schwächen zu erkennen.  

Unser Aufgabenbereich befasst sich …

Insbesondere mit Parkflächen, Außenanlagen von öffentlichen Gebäuden, Industrie und Gewerbe, Grünflächen im öffentlichen und privaten Wohnungs- und Siedlungsbau, Straßenbegleitgrün, Freizeit- und Sportplätze sowie private Grünflächen (wie etwa Hausgärten, Teichanlagen, Dach-und Fassaden). Daneben sind wir häufig auch in der Baumpflege und Teichpflege tätig.

Berufsbild

Sie interessieren sich für den Beruf des Landschaftsgärtners? Dann lernen Sie ihn frühzeitig kennen – z. B. durch ein Praktikum! Was Ihnen das bringt? Eine ganze Menge: Zunächst einmal lesen Sie nicht nur über einen Beruf oder bekommen etwas darüber berichtet, nein, Sie erleben ihn hautnah! Landschaftsgärtner lernen während ihrer Ausbildung also unter anderem:

Wie sie Baustellen einrichten

  • Pläne lesen und auf die Baustelle übertragen
  • Schutz für bereits vorhandene Pflanzen aufstellen
  • Bäume fällen und Wurzeln roden
  • Material (Erde, Sand, Steine, Pflanzen, ...) und Maschinen bereitstellen
  • Wie Erdarbeiten sowie Be- und Entwässungsmaßnahmen durchgeführt werden


Das heißt z. B. das Auszubildende: 

  • den Boden modellieren, also nach einem Plan z. B. Hügel anlegen oder Böschungen anpassen. Das ist besonders bei Außenanlagen wie Golfplätzen oder Freibädern notwendig
  • Entwässerungsrohre verlegen, aber auch Oberflächeneinläufe, Kontroll- und Sickerschächte einbauen
  • Systeme zur Bewässerung anlegen. Die werden besonders bei Sportanlagen oder bei der Begrünung eines Gebäudes gebraucht.
  • lernen, wie man befestigte Flächen herstellt


Was sind das für befestigte Flächen? Na, zum Beispiel diese:

  • Wege und Plätze werden meistens gepflastert.
  • Wasser- und bitumengebundene Decken (Gussasphalt)
  • Schutz-, Dicht- , Trag- und Dränschichten (diese führen überschüssiges Wasser ab bzw. speichern es bis zu einem gewissen Grad. Dränschichten sind z. B. für Dachbegrünungen wichtig
  • Wie man die Außenanalgen von Gebäuden gestaltet


Das können zum Beispiel sein:

  • Mauern und Treppen
  • Teiche, Becken und Wasserläufe  
  • Zäune, Pavillons, Rankgitter, Lärmschutzwände, Pergolen, Sport- und Spielgeräte


Erstaunlich, wie viel so ein Garten oder Park an Möglichkeiten - außer den Sträuchern und Bäume - noch hergibt, oder?  

Wie Pflanzen benannt, gepflanzt und gepflegt werden.

... denn Pflanzen sind immer noch das wichtigste Gestaltungsmittel jedes Landschaftsgärtners.

Für die Natur sollten sich die Auszubildenden im
Garten- und Landschaftsbau also schon interessieren! Weil sie:

  • Beete anlegen und Bäume setzen
  • Gehölze pflegen, z. B. zurückschneiden
  • Gebäude begrüne
  • Themengärten schaffen, z. B. Rosen- und Heidegärten


Und vieles, vieles mehr ...